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Surf Spezial Surfen in Taghazout 1 Surfen in Taghazout 2 FOTOGALERIE 5 FOTOGALERIE
10 Wellen, Wind und Wettervorhersage Wellenvorhersage
2 Gezeitenvorhersage
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1. Pointe d'Immesouane Gute Welle, wenig gesurft.
2. Tamri-plage Guter beach break 4 km vor dem Dorf.
3.
La Bouilloire Bei grösserer Welle schwierig nur
für Fortgeschrittene. Kraftvolle Welle südlich vom Leuchtturm
von Cap Ghir. Easy parking and good overview. Big Boilers: take off in
front of the boil. Vorsicht Seeigel !
4. Killer Point, Killers, nach den gelegentlich auftauchenden Killerwalen (Orcas) benannt. Diese ziehen gelegentlich aus Süden kommend meist zur Mittagszeit hier vorbei. Eigentlich sollen sie für den Menschen keine Gefahr darstellen. Aber was 7m lang ist und Eisbären jagt.....Ich würde sie auf jeden Fall nicht ärgern! Killers hat den Namen aber auch für die Welle verdient. Kann ultralang, hollow und schnell werden, dann aber auch sehr schnell sehr voll. Allerdings verschiebt sich die Peak sehr häufig, so dass es sich ganz gut verteilt. Am besten bei auflaufendem Wasser. An fetten Tagen sind die Freak-Sets etwas unangenehm, da kann euch ein Set mal eben die 600 m vom Point nach unten waschen - holt vorher genug Luft! Und lasst euch bei Hochwasser nicht in die Höhlen waschen. Und jeder Wipeout heisst hier in der Regel Bodenkontakt. Wenn ihr Glück habt, dann ist es Sand, aber im Winter wird dieser meist weggewaschen. Bei kleinem Swell macht sich niemand die Mühe, zum Point zu paddeln (zu weit)!
5. La Source Eine sehr nette Wellen, klein, fein und läuft fast immer, man muss kaum paddeln und kriegt auch ab und zu mal eine entspannte Tube. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Haben sich die 25 Leute am Point auch gedacht! Wäre ich nur vor 20 Jahren hier gewesen! Am besten bei Hochwasser.
6. Mystery Point Eine schöne lange Rechte mit einem unangenehmen Felsen am Take-Off. Läuft nicht so gut und so oft wie La Source (80 m nördlich) und ist darum auch nicht so voll. Die Linke ist auch gut surfbar, wenn sie läuft. Am besten bei auflaufendem Wasser.
7. Pointe des Ancres nach der angeblichen Schiffsankerfabrik benannt, tatsächlich aber sind die Ruinen am Ankerpoint ein ehemals kleines Dorf rund um eine Sardinenfang- und Verarbeitungsstation, die aber seit den 40ziger Jahren nicht mehr im Betrieb ist und verfällt ("angeblich soll hier auch der Teufel wohnen"). Es gibt aber noch eine Art Hausmeister, der hier aufpasst. Innen gibt es eine schöne erhaltene alte Kapelle, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist. aber unbedingt mit dem Hausmeister sprechen. Aber im wesentlichen ist Ankerpoint die bekannteste Welle von Marokko. Sie benötigt einen fetten Swell damit sie läuft, ist dann aber auch richtig genial und lang, rechter Point über Fels eben. Man sollte schon etwas mehr Erfahrung mitbringen. Ein- und Aussteigen braucht gutes Timing und einiges an Geduld (und Glück). Es wird natürlich voll, wenn sie läuft. Auch wenn die Länge (400m?) cool klingt, den eigentlichen Thrill holt man sich beim Take-Off, auch wenn sie nicht dicht macht, so sieht sie immer danach aus. Der untere Teil ist eine Heavy-Cutback-Section, noch weiter unten wird sie wieder schneller. Einstieg irgendwo entlang der Felsen, das mit der Bucht im Norden vergesst mal, Ausstieg zu Hochwasser am besten in der kleinen (10 m breiten) Bucht am Ende der Felsen, bei Niedrigwasser ist es egal, ihr braucht nur gutes Timing. Wenn es fett wird (5 m+), wird auch die Strömung gigantisch und der Ausstieg verlagert sich nach Taghazoute.
8. Hash Point Hash Point, so genannt, weil hier die Leute surfen, die zu bekifft sind, um noch nach La Source zu laufen. Wenn es klein ist, kann es perfekt sein, je grösser, desto häufiger sind die Wellen close out. Da der Spot mitten in Taghazoute liegt, wird er immer sehr voll. Hat man Glück, surft man über Sand, sonst über eine flache Riffplatte, ohne herausschauende Felsen. Spoofys - Kleine Bucht in Taghazoute, die gute Wellen haben kann, wenn der Sand nicht herausgespült wurde; wenn es grösser wird, ist "Outside-Spoofys" gleich Hash Point.
9. Panoramas, nach dem gleichnamigen Restaurant, das allerdings nur noch die halbe Aussicht bietet, da man ganz nach maroccan Style ein fettes Haus in das Sichtfenster auf Ankerpoint gebastelt hat. Die Welle bricht über Sand, hat eine krass wandernde Peak und die unglaubliche Fähigkeit, auch noch 4m+ zu halten. Bei satter Grösse verbindet sie sich mit Hashpoint, sonst eher die Welle für Anfänger. Leichter Einstieg direkt vor dem Restaurant. Taghazoute-Beach - Südlich von Taghazoute erstreckt sich ein 3 km langer Sandstrand mit diversen, nicht definierten und ungesurften Peaks, also ideal für den absoluten Anfänger.
10. Banana Beach Banana-Beach, am Ende des ausgetrocknetem Flussbetts, ist ein bei Anfänger sehr beliebter Spot über Sand und Steine und einer flachen Riffplatte am Take-Off, schöne Longboard-Welle, langer, rechter Quasipoint. Am besten bei ablaufendem Wasser.
11. Le Rocher du Diable, Teufelsfelsen, Imourane bzw. Devils Rock, 2km südlich von Banana beach anfängertauglich und trotzdem eine sehr schöne Welle über Sand, mit nettem Cafe davor und fetten Blow-Holes im Felsen. Sehr lange Rechte, kurze Linke, hält keinen grossen Swell und ist immer etwas grösser als Taghazoute. Am besten bei auflaufendem Wasser.
weitere Fotos hier klicken: >>> Surfbilder am Ankerpoint
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